Was wir nicht anbieten
Keine Gepäckshuttle, keine Guide-Termine, keine Partnerhotels. Das Studio in der Wr. Str. 78 beantwortet Fragen zur Linie, nicht Buchungswünsche. Telefon +43 2212 2323.
Vorbereitung
Lesen Sie Regionstafeln plus Saisonlage. Stimmen Sie Reifen auf den nassesten Tag der Tour ab, nicht auf den Fototag. Reservezeit für Bahn. Informieren Sie jemanden über die grobe Linie — nicht weil wir dramatisieren, weil Wind und Hochwasser Pläne schneiden.
Tag für Tag, ohne App-Theater
Linie A, Tag 1: Damm Orth–Hainburg, Puffer für Wind, Ankunft bei Licht. Unterkunft selbst, möglichst so, dass der Radkeller kein Drama ist. Tag 2: Au nur wenn tragfähig, sonst Krone zurück. Kein „wir schauen dann“. Die Entscheidung fällt am Morgen am Boden, nicht in der Kneipe.
Linie B, Tag 1: R1 westwärts, Etappe so bemessen, dass Sie nicht bei Dunkelheit in der Wachau-Enge ankommen. Tag 2: kurze Hang- oder Uferrunde, Heurigen als Wasser, nicht als Ende. Tag 3: Zug. Wer den Zug hasst, hat den Wind nicht gelesen.
Linie C: Bahn ist der erste Kilometer. Zwei Seetage kurz halten. Heimweg über Land nur mit Wetterfenster. Vier Tage heißen Organisation von drei Nächten, Wäsche, Schloss, Licht — siehe Packliste, plus das, was eine Nacht außerhalb des eigenen Kellers braucht.
Wenn Pläne reißen
Hochwasser: Au streichen, Damm prüfen, notfalls Bahn. Sturm am See: Tag streichen, nicht „trotzdem die Runde“. Volle Wachau: Uferzeiten verschieben oder Gegend tauschen. Das Haus in Orth beantwortet, ob eine Linie grundsätzlich Sinn hat — nicht, ob Ihr Hotel storniert.